Mit einer Notelf reisten unsere Kanalratten diesen Spieltag zum Tabellennachbarn SV Großgräfendorf.
Die Not war so groß, dass selbst Trainer Juch noch einmal auf der Reservebank Platz nehmen musste.

Die erste Hälfte war eher unansehnlich und hatte so gut wie kaum Highlights.
Lediglich der Foulelfmeter für Großgräfendorf erhitzte kurzzeitig die Gemüter.
Doch dieser wurde ebenso schlecht geschossen wie das Niveau der ersten Hälfte.  Förster hatte keine Probleme den Ball zu halten und den Nachschuss nahm er locker aus der Luft.

Mit dem Halbzeitpfiff erlöste der Schiri alle Beteiligten und man konnte nur hoffen, dass es besser wird.

Das Spiel wurde sogar ein wenig besser aber dies lag nur daran das Großgräfendorf das 1:0 erzielte.
Das spielerisch nicht viel möglich war, mussten zwei folgenschwere Böcke der Defensive nachhelfen.

Langer Ball wird versucht von Ratzow zu klären, dabei schießt er den Stürmer der Heimmannschaft an. Der Ball rollt in Richtung Tor und statt den Ball aufzunehmen, entschließt sich Förster zu schlagen. Doch tritt er über den Ball und Großgräfendorf kann einschieben (53′).

Auch nicht anders hätte heute ein Tor fallen können.

Nun mussten unsere Kanalratten aufwachen aber so richtig taten sie es nicht.
Man wurde kaum gefährlich vor dem gegnerischen Tor und musste dann noch das 2:0 aus einer Abseitsposition schlucken (71′).

Irgendwie war heute der Wurm drin und es gelang überhaupt nichts.

Fazit:
Beide Teams haben wirklich einen schlechten Ball gespielt aber eines hatte das Glück auf seiner Seite.  Ein klassisches 0:0 endet leider 2:0.

Daraus lernen und nächste Woche ein anderes Gesicht zeigen!

Blau-Weiß 🔵⚪️

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